Der Mensch hinter dem Entwicklungsraum3 

Kathrin Stöcker

Mission

Mein Name ist Kathrin Stöcker und ich habe eine Mission:
Mehr Menschlichkeit zurück in unseren (Arbeits-)alltag zu bringen.

In einer Zeit, in der wir getrieben sind von höher, schneller, weiter,
in der unsere Briefe und Nachrichten von künstlichen Intelligenzen formuliert werden
und wir uns oft nicht mehr wirklich zuhören, weil Zeit fehlt und der Kopf voll ist,

geht oft genau das verloren, worum es eigentlich geht:  der Mensch.

Deshalb arbeite ich mit Menschen und Organisationen, die merken, dass sich etwas ändern darf. 

Hierfür schaffe ich Raum. 

Raum für Klarheit
Raum für ehrliche Auseinandersetzung
Raum für Weiterentwicklung

Den Entwicklungsraum3
 


Ich höre nicht nur zu. Ich höre auch das, was zwischen den Zeilen passiert.
Das, was nicht gesagt wird, aber den Unterschied macht. 
 

Ich arbeite nicht mit Schubladen.
Zwei Menschen oder Organisationen können das gleiche Problem haben und trotzdem braucht es eine völlig andere Lösung. Genau da setze ich an.

Was mich ausmacht

Ich bringe Bewegung in Situationen, die sich festgefahren anfühlen, 
stelle gezielte Fragen
und spreche Dinge offen an.
Manchmal ist das unangenehm.
Und manchmal entsteht genau dadurch Veränderung.

Gleichzeitig arbeite ich auf Augenhöhe.
Direkt, respektvoll und mit einer guten Portion Humor.
Denn auch bei anspruchsvollen Themen darf es leicht bleiben.

Ich denke in Lösungen. Daher begleite ich niemanden dabei, Probleme immer wieder zu durchdenken, ohne etwas zu verändern. 

Wenn du etwas bewegen willst und bereit bist, dich damit auseinanderzusetzen,
dann bist du hier richtig.

Was mich hierher geführt hat

An dieser Stelle könnte ich von meiner fachlichen Kompetenz erzählen.
Ich belasse es bei in der Kürze liegt die Würze: u.a. integral-systemischer Coach, Betriebswirtin (VWA), viele Jahre in der Prozessberatung und im Training.

Welche Erfahrung hat mich also hier her geführt?

Ich habe selbst erlebt, wie schnell Verantwortung, Alltag und eigene Ansprüche aus der Balance geraten können. Als Alleinerziehende, zwischen Kindern, Job und Pandemie war ich an einem Punkt, an dem nichts mehr ging.

Diese Erfahrung hat mich und meinen Blick verändert.

Heute weiß ich, wie Selbstmanagement aussehen muss, damit es wirklich entlastet und gleichzeitig flexibel bleibt.
Heute weiß ich, wie relevant klare und gewaltfreie Kommunikation ist und wie wichtig es ist, auch mal Grenzen zu setzen.
Heute weiß ich, wie entscheidend es ist zu erkennen, wie mein Gegenüber tickt und wie wichtig es ist, mich selbst zu verstehen.

Und genau dieses Wissen, gebe ich weiter.

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